Sei Svenjas Held

Der Sportverein unterstützt eine Initiative der DKMS.
Anbei ein Link mit den Informationen:
https://www.dkms.de/de/aktion/sei-svenjas-held

Die Typisierung findet Sonntag, 17. November 2019 – 11:00 – 15:00 in Rottweil statt.
Oder alternativ kann man sich über die Onlineregistrierung die Wattestäbchen zusenden lassen.

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SG Mönchweiler/Peterzell 3 – SV Nußbach 2 1:1

Erholt vom Schock der hohen Niederlage zwei Wochen zuvor trennte man sich gegen die dritte Mannschaft der Spielgemeinschaft Mönchweiler/Peterzell auswärts mit 1:1.
Die Hausherren gingen bei spätsommerlichen Temperaturen auf dem großen Rasenplatz in Mönchweiler durch einen Freistoß in der 18. Spielminute.
Erst in der 87. Spielminute erzielte Elias Schwer den Ausgleich.
Aufgrund einiger nicht nachvollziehbarer Schiedsrichterentscheidungen hätte der SVN jedoch früh in Führung gehen müssen.
Die kämpferische Leistung stimmte trotz der schlechten Chancenverwertung auf jeden Fall.
Im nächsten Heimspiel gegen die zweite Mannschaft der Spielgemeinschaft Mönchweiler/Peterzell sollte auf jeden Fall wieder gepunktet werden, um die untere Tabellenregion verlassen zu können.

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FC Weiler 2 – SV Nußbach 2 9:0

Der Bericht zum Auswärtsspiel der zweiten Mannschaft in Weiler fällt dieses Mal etwas kleiner aus.
Der FC Weiler 2 gewann die Partie hochverdient mit 9:0 Toren.
Die Partie wäre bei besserer Chancenverwertung auf jeden Fall zweistellig ausgegangen.
Unsere zweite Mannschaft trat aufgrund etlicher Absagen nur mit 10 Spielern an.

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SV Nußbach 2 – FC Triberg 2 4:3

Im ersten richtigen „Heimspiel“ war es endlich soweit – das erste Spiel auf dem Kunstrasenplatz wurde absolviert.
Bei einer für die zweite Mannschaft rekordverdächtigen Zuschauerkulisse entwickelte sich anfangs eine eher einseitige Partie mit Vorteilen für die Gäste.
Nach einem sehr fragwürdigen Elfmeterpfiff nach einem „Foul“ von David Pohl gingen die Triberger nach 27 Minuten in Führung.
Bis zur Halbzeit fielen noch 2 Tore für die Gäste, sodass die Stimmung in der Halbzeitpause nicht besonders gut war.
Was dann aber in der zweiten Hälfte folgte war einfach nur überragend.
Innerhalb von 20 Minuten drehte unsere Zweite durch einen lupenreinen Hattrick von Andreas Kreyer sowie einem Eigentor der Triberger die Partie.
In der letzten Viertelstunde drängte der FCT auf den Ausgleich doch die Hintermannschaft unserer Reserve kämpfte und rettete den knappen Sieg über die Zeit.
Danach wurde der erste Saisonsieg bei dem ein oder anderen Kaltgetränk ausgiebig gefeiert!

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Projekt Kunstrasen

K1

Ansprechpartner
Martin Kienzler
1.Vorstand Sportverein Nußbach 1933 e.V.
Tel 07722-4707

Armin Haberstroh
Förderverein Sportverein Nußbach 1933 e.V.
Tel 07721-57774

Sportheim
Tel 07722-5575
Öffnungszeiten: Freitag ab 18:00 Uhr, Sonntag bei Heimspielen ab 12:00 Uhr

Kontoverbindung für Spenden
Förderverein des SV Nussbach e.V.
IBAN DE61694900000032250122
BIC GENODE61VS1

10,00€ /qm
ab 50,00€ Spendenbescheinigung und Nennung auf Sponsorentafel

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Jahreshauptversammlung 05.07.19

Am letzten Freitag fand die Jahreshauptversammlung vom SVN statt.
Der Bericht vom Schwarzwälder Bote ist unten verlinkt.
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.triberg-die-fussballer-packen-es-tatkraeftig-an.c6b8caea-091f-46bf-837c-c2868ee34a11.html

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Kunstrasen

Hier der Fortschritt vom Sportplatzumbau.

Weiterhin ist der SVN auf Spenden angewiesen.

dav

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SV Nußbach – NKZ Villingen 3:2

Im ersten Pflichtspiel auf dem „auswärtigen Heimplatz“ in Triberg konnte die erste Mannschaft gleich ein Erfolgserlebnis einfahren. Auch wenn man sich gegen NK Zagreb das Leben unnötig selbst schwer machte, reichte es dank eines späten Treffers von Marcel Hettich doch noch für drei Punkte.

Aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung von Lukas Kienzler rückte Jan Kammer kurzfristig in die Innenverteidigung. Auf der Bank saß unter anderem zum ersten Mal Neuzugang Ilker Aydogan, der beim Vorbereitungsspiel gegen Reiselfingen bereits mit einem sehenswerten 25-Meter-Heber glänzte. In einer etwas hektischen Anfangsphase gegen den Drittletzten aus Zagreb, gegen die man im Hinspiel 7:1 gewinnen konnte, fehlte beim SVN noch die Präzision. Den ersten vernünftigen Angriff nach 15 Minuten vollendete die Dittrich-Elf gleich zum 1:0: Einen Sahne-Pass von Marcel Hettich quer durch den Strafraum lenkte Marius Faller aus kurzer Distanz in die Maschen.

In der Folge erspielen sich die Gastgeber noch einige Chancen, die größte vergab Marius Faller nach einer halben Stunde, als er mit einem Schlenzer aus 16 Metern von der linken Seite nur den Pfosten traf. Nur drei Minuten später trafen die Gäste aus dem Nichts zum 1:1. Ein Freistoß aus 30 Metern wurde immer länger und senkte sich hinter Markus Duffner in die Maschen. Direkt nach dem Seitenwechsel kam es sogar noch schlimmer: Erneut ein Freistoß, dieses Mal aus 18 Metern, verwandelte Posavec präzise zur 2:1-Führung für NK Zagreb Villingen.

Der SVN verfiel nicht in Hektik und konnte nur zehn Minuten später zurückschlagen: Steffen Schneider wurde im Strafraum gefällt und Marcel Hettich verwandelte den anschließenden Strafstoß sicher zum 2:2. Die Grün-Weißen drückten auf das Siegtor und waren in den letzten 15 Minuten nach einer gelb-roten Karte sogar noch in Überzahl. Der Ball wollte aber zunächst nicht ins Tor: Marius Faller setzte einen Freistoß zwölf Minuten vor Ende aus 20 Metern an den Innenpfosten. Zehn Minuten vor Ende gelang der umjubelte Treffer dann doch noch: Der fleißige Steffen Schneider fand mit einer Hereingabe Marcel Hettich im Rückraum, der das Leder aus 12 Metern an die Unterkante der Latte und ins Tor jagte.

Der Sieg war mehr als verdient, auch wenn die Spannung an diesem Tag sicherlich zu vermeiden gewesen wäre. Spielerisch zeigte die Mannschaft jedoch, dass ihnen der Kunstrasen durchaus entgegen kommt.

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FC Mönchweiler – SV Nußbach 0:0

Null zu null – ein Ergebnis, dass es in der Kreisliga nicht all zu oft gibt (und beim SVN sowieso nicht). In diesem Fall kann man mit dem Ergebnis aber tatsächlich sehr gut leben, da die sehr junge Mönchweiler Mannschaft ein gutes Spiel zeigte und in der Summe sogar mehr Chancen auf den Sieg hatte.

Mit beinahe der gleichen Mannschaft wie beim Auftaktsieg gegen NK Zagreb begann die erste Mannschaft diese knifflige Auswärtsaufgabe: Schnee, Hartplatz und eine junge Mannschaft als Gegner, die sich im Winter zudem sehr gut verstärkt hat. Einzig Kim Hör war neu in der Startelf. Das Spiel begann gut: Ein langer Ball von Martin Hilser landete bei Steffen Schneider, der aus 16 Metern mit der „Picke“ zum Abschluss kam und fast nach drei Minuten für die Führung sorgte. Im Anschluss folgte eine längere Leerlaufphase, in der beide Mannschaften sich gegenseitig neutralisierten. Nach gut einer halben Stunde wurde Martin Hilser im gegnerischen Strafraum gelegt, der Schiedsrichter lief aber weiterlaufen – vermutlich die richtige Entscheidung. Nur fünf Minuten später forderte Mönchweiler einen Elfmeter, den ansonsten vermutlich jeder Andere auf dem Sportplatz gegeben hatte; der Schiedsrichter lief laufen mit der Vermutung, dass er den anderen auch nicht gepfiffen hätte (Ehrenmann).

Bis auf einen Schuss von Marius Faller an den Außenpfosten blieben weitere Chancen aus. Nach dem Seitenwechsel drängten die Gastgeber auf die Führung und hatten mindestens drei hochwertige Gelegenheiten. Mal scheiterten die „Mönche“ am gut aufgelegten Manuel Pfau, mal an einem grün-weißen Abwehrspieler (unter anderem rettete Pirmin Fleig in höchster Not), vor allem aber scheiterte die Heimmannschaft am eigenen Unvermögen vor dem Tor. So blieb bis zuletzt die Hoffnung auf einen „Lucky Punch“, da Mönchweiler immer mehr ins Risiko ging. Bis auf einige Halbchancen gelang es dem SVN allerdings nicht, noch einmal gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen.

Unter dem Strich zeigte sich nicht nur Richard Dittrich mit der Leistung zufrieden, da vor allem die defensive Zweikampfstärke und Kompaktheit an diesem Tag bei den Grün-Weißen stimmte. Im nächsten Heimspiel wartet mit FK Bratstvo ein schwieriger Gegner. Mit der gleichen Laufleistung wie in diesem Spiel dürfte aber selbst gegen den Aufstiegsaspiranten etwas möglich sein.

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SV Nußbach – FC Weiler 2:1

Hart umkämpft war es, das 2:1 im Heimspiel gegen Weiler. Aber umso schöner war der Jubel, als der Schiedsrichter nach gefühlten 18 Minuten Nachspielzeit dann doch noch den erlösenden Schlusspfiff von sich gab.
Ohne den im Urlaub weilenden Marcel Hettich begann Richard Dittrich dieses Spiel mit der Vorgabe „mindestens einen Punkt zu holen“. Der FC Weiler hätte bei einem Sieg bis auf zwei Punkte an den Zweitplatzierten heranrücken können, dementsprechend motiviert war die Mannschaft mit dem kuriosesten (wenn man es wohlwollend ausdrücken möchte) Platz der gesamten Staffel. In einer druckvollen Anfangsphase ergaben sich für die Gäste erste Annährungsversuche, ohne dass es richtig gefährlich vor dem Tor von Markus Duffner wurde. Die beste Chance hatte Sven Schwarzwälder mit einem Schuss aus kurzer Distanz nach etwa einer halben Stunde. Der SVN hätte andererseits einen Elfmeter bekommen müssen, als selbst der Abwehrspieler des FCW im Nachhinein zugab, nur Andreas Herdner und nicht den Ball abgeräumt zu haben.
Als beide Mannschaften schon mit dem Pausenpfiff rechnen konnten, wagte der SVN einen letzten Angriff: Stefan Loeck schlug einen langen Ball von der rechten Abwehrseite diagonal über den Platz. Die weitaufgerückte Hintermannschaft des FCW wurde von Marius Faller überlaufen, der am Ende mit einem sehenswerten Abschluss aus 16 Metern in den Winkel traf. Nach dem Seitenwechsel wurden die Angriffe der Gäste immer wütender. Eine Flanke aus dem Halbfeld wurde nach etwa einer Stunde per Kopf vor dem Tor quergelegt und aus kurzer Distanz von Aaron Schmitz über die Linie geschoben.
Die zu diesem Zeitpunkt eher passive Nußbacher Mannschaft lief zu diesem Zeitpunkt Gefahr, direkt das nächste Tor zu fangen. In diese Druckphase der Weilerer fielen jedoch immer wieder Konter des SVN. So auch in der 70. Minute: Felix Kaltenbach löffelte einen Ball gefühlvoll über den rechten Abwehrspieler Tobias Lupfer (haha Lupfer wurde überlupft) hinweg in den Lauf von Marius Faller. Dieser setzte sich gegen einen Abwehrspieler durch und bediente Steffen Schneider im Zentrum. Dieser blieb frei vor dem Tor cool und schob zum 2:1 ein.
Bei diesem Endstand blieb es, trotz einiger Chancen auf beiden Seiten. „Mit diesem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet“, gab Richard Dittrich nach dem Schlusspfiff offen zu. Weiler reiste mit drei Siegen in Folgen an, fuhr jedoch mit einer Niederlage am Stück nach Hause.

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