Jahreshauptversammlung 05.07.19

Am letzten Freitag fand die Jahreshauptversammlung vom SVN statt.
Der Bericht vom Schwarzwälder Bote ist unten verlinkt.
https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.triberg-die-fussballer-packen-es-tatkraeftig-an.c6b8caea-091f-46bf-837c-c2868ee34a11.html

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Kunstrasen

Hier der Fortschritt vom Sportplatzumbau.

Weiterhin ist der SVN auf Spenden angewiesen.

dav

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Projekt Kunstrasen

K1

Ansprechpartner
Martin Kienzler
1.Vorstand Sportverein Nußbach 1933 e.V.
Tel 07722-4707

Armin Haberstroh
Förderverein Sportverein Nußbach 1933 e.V.
Tel 07721-57774

Sportheim
Tel 07722-5575
Öffnungszeiten: Freitag ab 18:00 Uhr, Sonntag bei Heimspielen ab 12:00 Uhr

Kontoverbindung für Spenden
Förderverein des SV Nussbach e.V.
IBAN DE61694900000032250122
BIC GENODE61VS1

10,00€ /qm
ab 50,00€ Spendenbescheinigung und Nennung auf Sponsorentafel

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SV Nußbach – NKZ Villingen 3:2

Im ersten Pflichtspiel auf dem „auswärtigen Heimplatz“ in Triberg konnte die erste Mannschaft gleich ein Erfolgserlebnis einfahren. Auch wenn man sich gegen NK Zagreb das Leben unnötig selbst schwer machte, reichte es dank eines späten Treffers von Marcel Hettich doch noch für drei Punkte.

Aufgrund einer kurzfristigen Erkrankung von Lukas Kienzler rückte Jan Kammer kurzfristig in die Innenverteidigung. Auf der Bank saß unter anderem zum ersten Mal Neuzugang Ilker Aydogan, der beim Vorbereitungsspiel gegen Reiselfingen bereits mit einem sehenswerten 25-Meter-Heber glänzte. In einer etwas hektischen Anfangsphase gegen den Drittletzten aus Zagreb, gegen die man im Hinspiel 7:1 gewinnen konnte, fehlte beim SVN noch die Präzision. Den ersten vernünftigen Angriff nach 15 Minuten vollendete die Dittrich-Elf gleich zum 1:0: Einen Sahne-Pass von Marcel Hettich quer durch den Strafraum lenkte Marius Faller aus kurzer Distanz in die Maschen.

In der Folge erspielen sich die Gastgeber noch einige Chancen, die größte vergab Marius Faller nach einer halben Stunde, als er mit einem Schlenzer aus 16 Metern von der linken Seite nur den Pfosten traf. Nur drei Minuten später trafen die Gäste aus dem Nichts zum 1:1. Ein Freistoß aus 30 Metern wurde immer länger und senkte sich hinter Markus Duffner in die Maschen. Direkt nach dem Seitenwechsel kam es sogar noch schlimmer: Erneut ein Freistoß, dieses Mal aus 18 Metern, verwandelte Posavec präzise zur 2:1-Führung für NK Zagreb Villingen.

Der SVN verfiel nicht in Hektik und konnte nur zehn Minuten später zurückschlagen: Steffen Schneider wurde im Strafraum gefällt und Marcel Hettich verwandelte den anschließenden Strafstoß sicher zum 2:2. Die Grün-Weißen drückten auf das Siegtor und waren in den letzten 15 Minuten nach einer gelb-roten Karte sogar noch in Überzahl. Der Ball wollte aber zunächst nicht ins Tor: Marius Faller setzte einen Freistoß zwölf Minuten vor Ende aus 20 Metern an den Innenpfosten. Zehn Minuten vor Ende gelang der umjubelte Treffer dann doch noch: Der fleißige Steffen Schneider fand mit einer Hereingabe Marcel Hettich im Rückraum, der das Leder aus 12 Metern an die Unterkante der Latte und ins Tor jagte.

Der Sieg war mehr als verdient, auch wenn die Spannung an diesem Tag sicherlich zu vermeiden gewesen wäre. Spielerisch zeigte die Mannschaft jedoch, dass ihnen der Kunstrasen durchaus entgegen kommt.

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FC Mönchweiler – SV Nußbach 0:0

Null zu null – ein Ergebnis, dass es in der Kreisliga nicht all zu oft gibt (und beim SVN sowieso nicht). In diesem Fall kann man mit dem Ergebnis aber tatsächlich sehr gut leben, da die sehr junge Mönchweiler Mannschaft ein gutes Spiel zeigte und in der Summe sogar mehr Chancen auf den Sieg hatte.

Mit beinahe der gleichen Mannschaft wie beim Auftaktsieg gegen NK Zagreb begann die erste Mannschaft diese knifflige Auswärtsaufgabe: Schnee, Hartplatz und eine junge Mannschaft als Gegner, die sich im Winter zudem sehr gut verstärkt hat. Einzig Kim Hör war neu in der Startelf. Das Spiel begann gut: Ein langer Ball von Martin Hilser landete bei Steffen Schneider, der aus 16 Metern mit der „Picke“ zum Abschluss kam und fast nach drei Minuten für die Führung sorgte. Im Anschluss folgte eine längere Leerlaufphase, in der beide Mannschaften sich gegenseitig neutralisierten. Nach gut einer halben Stunde wurde Martin Hilser im gegnerischen Strafraum gelegt, der Schiedsrichter lief aber weiterlaufen – vermutlich die richtige Entscheidung. Nur fünf Minuten später forderte Mönchweiler einen Elfmeter, den ansonsten vermutlich jeder Andere auf dem Sportplatz gegeben hatte; der Schiedsrichter lief laufen mit der Vermutung, dass er den anderen auch nicht gepfiffen hätte (Ehrenmann).

Bis auf einen Schuss von Marius Faller an den Außenpfosten blieben weitere Chancen aus. Nach dem Seitenwechsel drängten die Gastgeber auf die Führung und hatten mindestens drei hochwertige Gelegenheiten. Mal scheiterten die „Mönche“ am gut aufgelegten Manuel Pfau, mal an einem grün-weißen Abwehrspieler (unter anderem rettete Pirmin Fleig in höchster Not), vor allem aber scheiterte die Heimmannschaft am eigenen Unvermögen vor dem Tor. So blieb bis zuletzt die Hoffnung auf einen „Lucky Punch“, da Mönchweiler immer mehr ins Risiko ging. Bis auf einige Halbchancen gelang es dem SVN allerdings nicht, noch einmal gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen.

Unter dem Strich zeigte sich nicht nur Richard Dittrich mit der Leistung zufrieden, da vor allem die defensive Zweikampfstärke und Kompaktheit an diesem Tag bei den Grün-Weißen stimmte. Im nächsten Heimspiel wartet mit FK Bratstvo ein schwieriger Gegner. Mit der gleichen Laufleistung wie in diesem Spiel dürfte aber selbst gegen den Aufstiegsaspiranten etwas möglich sein.

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SV Nußbach – FC Weiler 2:1

Hart umkämpft war es, das 2:1 im Heimspiel gegen Weiler. Aber umso schöner war der Jubel, als der Schiedsrichter nach gefühlten 18 Minuten Nachspielzeit dann doch noch den erlösenden Schlusspfiff von sich gab.
Ohne den im Urlaub weilenden Marcel Hettich begann Richard Dittrich dieses Spiel mit der Vorgabe „mindestens einen Punkt zu holen“. Der FC Weiler hätte bei einem Sieg bis auf zwei Punkte an den Zweitplatzierten heranrücken können, dementsprechend motiviert war die Mannschaft mit dem kuriosesten (wenn man es wohlwollend ausdrücken möchte) Platz der gesamten Staffel. In einer druckvollen Anfangsphase ergaben sich für die Gäste erste Annährungsversuche, ohne dass es richtig gefährlich vor dem Tor von Markus Duffner wurde. Die beste Chance hatte Sven Schwarzwälder mit einem Schuss aus kurzer Distanz nach etwa einer halben Stunde. Der SVN hätte andererseits einen Elfmeter bekommen müssen, als selbst der Abwehrspieler des FCW im Nachhinein zugab, nur Andreas Herdner und nicht den Ball abgeräumt zu haben.
Als beide Mannschaften schon mit dem Pausenpfiff rechnen konnten, wagte der SVN einen letzten Angriff: Stefan Loeck schlug einen langen Ball von der rechten Abwehrseite diagonal über den Platz. Die weitaufgerückte Hintermannschaft des FCW wurde von Marius Faller überlaufen, der am Ende mit einem sehenswerten Abschluss aus 16 Metern in den Winkel traf. Nach dem Seitenwechsel wurden die Angriffe der Gäste immer wütender. Eine Flanke aus dem Halbfeld wurde nach etwa einer Stunde per Kopf vor dem Tor quergelegt und aus kurzer Distanz von Aaron Schmitz über die Linie geschoben.
Die zu diesem Zeitpunkt eher passive Nußbacher Mannschaft lief zu diesem Zeitpunkt Gefahr, direkt das nächste Tor zu fangen. In diese Druckphase der Weilerer fielen jedoch immer wieder Konter des SVN. So auch in der 70. Minute: Felix Kaltenbach löffelte einen Ball gefühlvoll über den rechten Abwehrspieler Tobias Lupfer (haha Lupfer wurde überlupft) hinweg in den Lauf von Marius Faller. Dieser setzte sich gegen einen Abwehrspieler durch und bediente Steffen Schneider im Zentrum. Dieser blieb frei vor dem Tor cool und schob zum 2:1 ein.
Bei diesem Endstand blieb es, trotz einiger Chancen auf beiden Seiten. „Mit diesem Ergebnis hätte ich nicht gerechnet“, gab Richard Dittrich nach dem Schlusspfiff offen zu. Weiler reiste mit drei Siegen in Folgen an, fuhr jedoch mit einer Niederlage am Stück nach Hause.

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FC Gütenbach – SV Nußbach 4:0

Wie schwierig es ist, ein Spiel nur anhand des Ergebnisses zu bewerten, zeigte die Partie gegen Gütenbach. Ein 0:4 könnte für eine herbe Klatsche, eine Demütigung oder ein Spiel auf ein Tor stehen. Stattdessen hätte es, mit etwas Glück, am Ende auch unentschieden stehen können.
Ohne Martin Hilser baute Richard Dittrich sein System um und agierte im klassischen 4-4-2. Trotz aller taktischen Überlegungen dominierte Gütenbach, das trotz einiger Enttäuschungen in den letzten Spielen noch immer Aufstiegschancen hat, die Anfangsphase klar und ließ dem SVN kaum Luft zum Atmen. Bei eigenem Ballbesitz agierten die Grün-Weißen zu hektisch, so dass das Spielgerät recht schnell wieder beim Gegner landete. Zunächst erspielte sich der Gastgeber jedoch keine klaren Gelegenheiten, sondern versuchte es immer wieder aus der Distanz. Diese Bemühungen waren so harmlos, dass man fast gewillt war zu rufen: „Die können wir schießen lassen.“ Nach 20 Minuten führte der erste vernünftige Distanzschuss dann jedoch zur Führung: Ein Aufsetzer aus 18 Metern landete vom Pfosten abprallend an den Rücken von Markus Duffner und von dort direkt vor den Füßen von Marcel Dorer, der nur noch einschieben musste.
Nachdem sich die Grün-Weißen von diesem Schock erholt hatten und endlich anfingen, gepflegt nach vorne zu spielen, ergaben sich auch gleich die ersten Chancen. Sobald die erste Pressinglinie der Bären-Trinker überspielt war, bot sich der Dittrich-Elf viel Platz. Nach einigen Beinahe-Chancen hatte Marius Faller nach einer halben Chance die große Chance auf den Ausgleich. Steffen Schneider bediente seinen Sturmpartner exzellent, der mit einem verunglückten Abschluss jedoch nur den Pfosten traf. Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte Nußbach phasenweise sogar eine gefühlte Feldüberlegenheit. Gütenbach hatte zwar mehr Ballbesitz, die besseren Chancen hatten jedoch die Gäste. Da aus mehreren aussichtsreichen Konterchancen nichts heraussprang, kam es, wie es kommen musste. Spielertrainer Rene Kaltenbach traf aus abseitsverdächtiger Position zum 2:0 (70.).
Timo Kienzler hätte beinahe im Gegenzug mit einem Schuss aus 20 Metern an die Querlatte den alten Abstand wiederhergestellt, es sollte an diesem Tag jedoch nicht sein. Stattdessen traf Gütenbach in den Schlussminuten noch zweimal und sorgte so für ein zu hohes Ergebnis. Viel schlimmer als die Niederlage war jedoch die schlimme Verletzung von Felix Kaltenbach. Das gesamte Grün-Weiß-aktuell-Team wünscht dem so stark zurückgekommenen Mittelfeldspieler an dieser Stelle eine gute Genesung – come back stronger!

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SV Nußbach – FC Unterkirnach 0:3

Die Saison ist bald vorbei – und das ist auch gut so. In der Partie gegen Unterkirnach kam zu den verletzten oder angeschlagenen Spielern Kim Hör (trotzdem Startelf), Marius Faller, Martin Hilser, Felix Kaltenbach, Jan Kammerer, sowie mehreren verletzten Spielern der Zweiten auch noch Marcel Hettich dazu.
In einer ruhigen Partie hatte der SVN die ersten Chancen: Steffen Schneider verzog aus spitzem Winkel nur knapp (7.) und verlor im Eins-gegen-Eins mit dem Torhüter kurzzeitig die Nerven (15.). Auch Markus Teichmann, der nach acht Minuten für Hettich ins Spiel kam, hätte nach 20 Minuten mehr aus einer zwei gegen eins Situation machen können. So kam Unterkirnach mit der ersten richtigen Chance zur Führung. Markus Duffner reagierte gegen den ersten Abschluss aus acht Metern noch gut, bekomm den Ball jedoch unglücklich ins Gesicht und konnte gegen den Nachschuss nichts mehr machen.
In der zweiten Halbzeit versuchte es die erste Mannschaft weiterhin, einzig das Glück fehlte. Aus mehreren guten Abschlusssituationen sprang kein Treffer heraus, nach 70 Minuten hätte es zudem einen Elfmeter geben müssen. Stefan Loeck war nach einem Eckstoß klar von hinten gestoßen worden. Stattdessen trafen wieder die Gäste. Alleine vor dem Tor umkurvte der Unterkirnacher Stürmer auch den herausstürmenden Goalie der Grün-Weißen und schob zum 0:2 aus Nußbacher Sicht ein. Ähnlich wie gegen Gütenbach auch wurde es am Ende wieder deutlicher, als es der Spielverlauf eigentlich vermuten ließ. Nach einer Hereingabe aus dem Halbfeld fiel der dritte Treffer nach Abstimmungsproblemen in der Hintermannschaft.
Bei drei ausstehenden Spielen bleibt nur zu hoffen, dass zu der langen Verletztenliste nicht noch mehr Spieler dazukommen. Außerdem wäre es schön, eine zeitweise gute Saison noch mit einem versöhnlichen Ende abschließen zu können.

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SG Buchenberg/Neuhausen – SV Nußbach 3:0

Am vergangenen Mittwoch reisten wir zum Auswärtsspiel gegen die Spielgemeinschaft aus Buchenberg und Neuhausen. Das Spiel war vor 2 Wochen aufgrund Witterungsverhältnissen verschoben. Ärgerlich, am eigentlichen Spieltag war der SVN in absoluter Vollbesetzung. Nun mussten wir aufgrund vieler Verletzungen mit einer dezimierten Mannschaft bei der SG bestehen.
Zu der Verletztenliste neben Marius Faller, Martin Hilser, Jan Kammerer und Felix Kaltenbach reihte sich nun auch Marcel Hettich am vergangenen Sonntag mit ein. An dieser Stelle wünscht das Grün-Weiß-aktuell Team allen eine gute und schnelle Genesung.
Auf dem grünen und großen Rasen in Buchenberg agierten wir klassisch im 4-4-2 mit Raute. Die ersten Minuten waren geprägt von Biss und Kampf. Die Gastgeber hatten die Chance mit 3 Punkten gegen unsere Kicker die Tabellenführung zu übernehmen. Das war im Spiel auch direkt zu erkennen. Die SG nahm das Spiel in die Hand und drückte schon nach wenigen Minuten auf den ersten Treffer. Der Frischgebackene Vater Manuel Pfau musste gleich von Anfang an zeigen zu was er zwischen den Pfosten in der Lage ist.
Aus dem nichts stand nach ca. 10 Minuten Andreas Herdner alleine vor dem Kasten der SG. Da der Keeper bereits ausgespielt war lag der Jubel schon fast auf den Lippen ehe ein Verteidiger die Pille mit dem Kopf von der Linie kratzte.
Nach 25 Minuten klingelte es dann nach einer Ecke im Tor des SVN. Ecke-Kopfball-Tor, in alter Lehrbuchmanier.
In der 30. Minute konnte die SG durch einen sehenswerten Strahl aus ca. 20 Metern auf 2:0 erhöhen.
Nach dem Seitenwechsel kam der SVN gut aus der Pause. Man konnte die SG weitestgehend vom eigenen Kasten fern halten und eigene Torchancen generieren. Leider verpasste der SVN in dieser Phase den Anschlusstreffer zu erzielen.
Innerhalb dieser Druckphase knipste die SG in der 57. Spielminute die Hoffnungen des SVN mit dem 3:0 aus.
Leistungstechnisch war der Sieg des neuen Tabellenführers verdient.
Personell muss der SVN nun schauen die kommenden beiden Spiele in St. Georgen gut über die Bühne zu bringen.
Die Aussichten sehen dafür auch gut aus, da voraussichtlich mit Martin Hilser und Marius Faller Die Elf wieder etwas verstärkt werden kann.
Drücken wir die Daumen.

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Aufgrund eines Hangrutsches können wir heute nicht in Triberg spielen….das Spiel findet deshalb in Unterkirnach statt.

Publiziert am von David | Hinterlasse einen Kommentar