DJK Villingen II – SV Nußbach I 3:2

Ein achtbares Ergebnis gelang der ersten Mannschaft beim Tabellenzweiten DJK Villingen II, mehr leider nicht. Nach einer spannenden Schlussphase mit zwei Nußbacher Toren in den letzten zehn Minuten und einigen Gelegenheiten auf den Ausgleich musste sich die Dittrich-Elf mit 2:3 geschlagen geben.

Ohne die Karnevalgänger Felix Kaltenbach, Jan Kammerer und Marcel Hettich, dafür wieder mit Kim Hör in der Startelf trat die erste Mannschaft bei einer starken DJK-Reserve an. Auf einem nassen Kunstrasen und bei typischem November-Wetter begann das Spiel wenig verheißungsvoll. DJK macht sehr viel Druck und ließ den Ball so geschickt durch die eigenen Reihen laufen, wie man es in dieser Saison von kaum einem Gegner gesehen hatte. Nach zwei Pfostentreffern in den ersten fünf Minuten fiel das überfällige 0:1 aus Nußbacher Sicht schließlich in der zehnten Minute. Kurz darauf trafen die Gastgeber noch die Latte, dann ebbte die anfängliche Angriffswelle allmählich ab. Der SVN stand gestaffelter und es gelang, den ein oder anderen Fehler in der DJK-Hintermannschaft zu erzwingen.

So kamen die Grün-Weißen zu zwei aussichtsreichen Gelegenheiten, sowohl Marius Faller als auch Steffen Schneider wurden jedoch im letzten Moment entscheidend beim Torabschluss gestört. Mit 0:1 ging es in die Pause, Richard Dittrich brachte mit Stefan Kreyer für Pirmin Fleig neue Impulse auf der linken Außenverteidigerposition. Zusammen mit Andreas Herdner gelang es „Geige“ in der Folge, einige sehenswerte Vorstöße vorzutragen. Das gesamte Team traute sich mehr zu und der Ausgleich lag nicht nur bei einem abgewehrten Schuss aus kurzer Distanz sehr engagierten Salvatore Guaglianone in der Luft.

Das 0:2 in der 65. Minute war nicht nur deshalb sehr bitter, auch die Entstehung trieb dem Trainer die Zornesröte ins Gesicht. Nach einem eigenen Freistoß (!) aus dem Halbfeld lief man in einen Konter, der schließlich mit Elfmeter für Villingen endete. Auch die Tatsache, dass Manuel Pfau den Elfmeter beinahe noch um den Pfosten lenken konnte machte das Gegentor nicht erträglicher. Nur drei Minuten später sorgte die Heimmannschaft für die vermeintliche Entscheidung: Ein DJK-Angreifer wurde beim Schussversuch angeschossen und der Ball rutschte in die lange Ecke.

3:0 bei einem Aufstiegskandidaten, „de Käs isch gesse“ – könnte man meinen. Der eingewechselte Fabian Mildenberger traf in der 83. Minute nach Vorarbeit von Marius Faller und Steffen Schneider mit seinem ersten Tor bei der ersten Mannschaft zum 1:3. Nur drei Minuten später verlängerte Schneider einen gut getimten Ball von Benjamin Kienzler mit dem Hinterkopf zum 2:3 und plötzlich war der SVN wieder im Spiel. In den letzten fünf Minuten plus der Nachspielzeit kamen die Hartplatzkicker zu einem Eckball, einer guten Freistoßposition und zwei Torabschlüssen von Kim Hör und Johannes Herdner – einzig der Treffer wollte nicht fallen.

So war Richard Dittrich zwar mit der kämpferischen Leistung seiner Mannschaft zufrieden, mit vielen anderen Dingen jedoch nicht. Nur gute Moral allein reicht im Abstiegskampf nicht, ist jedoch der Grundbaustein für jegliche Erfolge. Die Hinrunde ist mit diesem Spiel abgehakt, mit drei bis sechs Punkten mehr auf dem Konto könnte der SVN sogar einigermaßen zufrieden sein mit der ersten Halbzeit in der neuen Klasse. So gibt es noch viel Luft nach oben, am besten gelingt nach drei sieglosen Spielen heute mal wieder ein Dreier im wichtigen Spiel gegen Buchenberg.

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SV Nußbach I – FC Kappel I – 0:0

Ein 0:0 in Nußbach – nicht viele Leute können sich an ein solch denkwürdiges Ereignis erinnern. Von diesem 5. November 2017 wird man in den nächsten Jahren dennoch nicht allzu oft erzählen, zu „dreckig“ war das Spiel (in mehrfacher Hinsicht).

Ohne den beruflich abwesenden Kim Hör traten die Mannen von Richard Dittrich an diesem Sonntag einem Gegner entgegen, der in den letzten Jahren stets in den höheren Tabellenregionen verkehrte. In dieser Saison gehört der FC Kappel jedoch, bis zu diesem Zeitpunkt, zum erweiterten Kreis der Mannschaften, die sich gegen einen Abstieg aus der A-Klasse stemmen. Dies könnte ein Grund sein, weshalb FCK-Torjäger Axel Bommer aus einer Art Kreisliga-Ruhestand zurückkehrte und sich vor wenigen Wochen mit einem Fünferpack gegen Peterzell eindrucksvoll zurückmeldete. Diese Tatsache, aber auch seine interessanten Charakterzüge machten ihn vor dem Spiel zu dem Gesprächsthema Nummer eins. Am Ende spielten jedoch weder er noch sein Bruder Kai, der als Spielertrainer fungiert. Gerüchten zufolge hatte A. Bommer zu viele schlechte Erfahrungen mit dem Schiedsrichter an diesem Tage gemacht und wollte sich diese Aufregung ersparen.

Warum wurde die Einleitung so lang? Weil das Spiel selbst sehr wenig Berichtenswertes lieferte. Bei eisigen Temperaturen und einem eingeweichten Platz waren die Weichen für ein Kampfspiel von Anfang an gestellt. Vor einem neu formierten Mittelfeld um Johannes Herdner, Pirmin Fleig (für den angeschlagenen Marcel Hettich) und Jan Kammerer (für Kim Hör) agierte Salvatore Guaglianone an diesem Tag als eine Art Spielmacher hinter den Spitzen Marius Faller und Steffen Schneider. Echte Gelegenheiten ergaben sich in der ersten Halbzeit nur wenige; zweimal verfehlte Faller das Tor mit Fernschüssen nur knapp, einmal kam Schneider nach Zuspiel des heute starken Kammerer zum Abschluss.

Da auch Kappel einige Halbchancen vorweisen konnte (die beste durch einen Freistoß aus 17 Metern, den Markus Duffner im Nachfassen parieren konnte) ging es leistungsgerecht mit 0:0 zum Pausentee, der bei Temperaturen um die fünf Grad gern genommen wurde. Man hatte aus Nußbacher Sicht dennoch immer das Gefühl, das die hochstehende Kappler Abwehr anfällig gegen die eigenen, schnellen Sturmspitzen sein könnten. Spielerisch wurde es an diesem Nachmittag jedoch nur dann gefährlich, wenn man sich dem Kappler Fußballtennis entzog und flach über außen spielte. Die Abwehr des FCK zeigte sich bei langen Bällen über die gesamtem 90 Minuten sehr sicher und ließ auf diesem Wege nichts zu.

In der zweiten Halbzeit hatte der SVN die beste Phase nach der Einwechslung von Andreas Herdner, der über die rechte Seite in den letzten 20 Minuten noch einmal für Wirbel sorgte. Er war es auch, der nach 75 Minuten die beste Chance auf dem Fuß hatte, den Ball aus acht Metern jedoch nicht richtig traf. Zuvor hatten weder Schneider nach einer Hereingabe von Faller noch Guaglianone mit einem starken Schuss aus spitzem Winkel für den Lucky Punch sorgen können. Unterm Strich muss man mit dem Unentschieden insofern zufrieden sein, als dass die Gäste kurz vor Ende noch eine einhundertprozentige Chance auf die Führung hatten. Nach einem Abpraller gelang es einem gegnerischen Angreifer jedoch, den Nachschuss aus sieben Metern neben statt in das Tor zu schießen.

So blieb es bei einer leistungsgerechten Punkteteilung, die dem SVN zwar tabellarisch nicht viel nützt, mit der sich sowohl der Trainer als auch Kapitän Stefan Loeck jedoch zufrieden zeigten. Kämpferisch konnte man keinem Spieler an diesem Tag einen Vorwurf machen – und gerade im Vergleich zur Partie in der Vorwoche gab alleine diese Tatsache Grund zur Hoffnung, dass die Saison mit einem positiven Ende für die Hartplatzkicker schließen wird.

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FC Peterzell I – SV Nußbach I 4:2

Der Fluch von Peterzell bleibt bestehen. Auch gegen einen personell dezimierten Tabellenletzten schafft es der SVN nicht, den ersten Auswärtserfolg nach vielen Jahren gegen den Angstgegner einzufahren.

Bei vorwinterlichen Temperaturen und passend dazu windigem Regenwetter reiste die erste Mannschaft zum nächsten Duell gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Gegen Peterzell, bei denen von der vor Jahren noch gefürchteten Offensive nur noch ein angeschlagener Dennis Haas auf der Bank übriggeblieben ist, agierte die Elf von Richard Dittrich in Bestbesetzung. Die Begegnung begann auf sehr rutschigem Kunstrasenplatz vielversprechend: Ein langer Ball von Kim Hör fand Marius Faller, der mit seinem Kopfball den herausgeeilten Torhüter überlupfte, jedoch nur den Pfosten traf. Der mitgelaufene Steffen Schneider bewies anschließend jedoch erneut seinen Torriecher und drückte das Leder über die Linie.

Zuvor hatte man Glück, Manuel Pfau musste eine erste Eins-gegen-Eins-Situation bereits nach zwei gespielten Minuten vereiteln. Durch den Führungstreffer kam leider nicht die erhoffte Ruhe in das Nußbacher Spiel, auch wenn sich die Peterzeller Hintermannschaft immer wieder anfällig zeigte und den ein oder anderen Ballverlust zu verzeichnen hatte – es blieb beim sehr hektischen Aufbauspiel auf Seiten des SVN. Auch deshalb gelang es den Gastgebern, von Minute zu Minute besser ins Spiel zu finden und nach 28 Minuten schließlich auszugleichen. Der Ausgleich war durchaus verdient, der beste Nußbacher stand an diesem Sonntag im Tor und musste sein Können mehr als einmal unter Beweis stellen.

Das 1:2 aus Nußbacher Sicht kurz vor der Pause war in der Entstehung dennoch sehr unglücklich: Eine scharfe Ecke auf den ersten Pfosten wurde auf dem nassen Untergrund zusätzlich beschleunigt, durch mangelnde Kommunikation wurde Felix Kaltenbach am ersten Pfosten so sehr irritiert, dass er den Ball ins eigene Tor abfälschte. Ein Vorwurf kann man dem ansonsten sehr zuverlässigen Linksverteidiger jedoch kaum machen, das war einfach nur Pech. Die ansonsten so torgefährliche Offensive der Grün-Weißen tat sich in der Folge sehr schwer, eigene Torchancen zu kreieren.

Die beste Phase hatten die Gäste vom Steinbruch nach dem Seitenwechsel. Durch frühes Pressing wurden die technischen Schwächen der Peterzeller Hintermannschaft aufgedeckt und lange Bälle provoziert, einzig die echten Torgelegenheiten fehlten. Richtig zwingend wurde es dagegen eher auf der anderen Seite, beispielsweise bei einem Lattenkracher der Gastgeber nach 65. Minuten. Als dem SVN langsam Kraft und Zeit auszugehen drohten, gelang schließlich doch noch der Ausgleich. Kim Hör hatte einen Freistoß aus dem Halbfeld butterweich in den Strafraum gehoben und Marius Faller aus zwölf Metern eingenickt.

Der größte Diskussionspunkt im Nachhinein: Hätte man sich mit diesem Punkt zufriedengeben sollen? Gefühlt war ein Unentschieden beim Tabellenschlusslicht doch zu wenig, auch wenn es das ausgegebene Ziel des Trainers vor der Partie war. Wie dem auch sei, in der 84. Minute wurde ein Nußbacher Abstoß abgefangen und vom eingewechselten Dennis Haas auf den an diesem Tag bärenstarken Dominik Armbruster weitergeleitet, der alleine vor Pfau auf 2:3 erhöhte. In den letzten Minuten kam die erste Mannschaft zu keiner echten Torchance mehr, stattdessen traf ausgerechnet Haas mit dem Schlusspfiff sogar noch zum 2:4. Ein gebrauchter Tag, nicht nur für den verletzt ausgewechselten Frieden-Wirt. Der Vorteil der Partie: Jeder dürfte mit Blick auf die Tabelle nun endgültig festgestellt haben, was vor der Saison eigentlich schon klar war. Es geht in einer ausgeglichenen Liga schlicht und einfach gegen den Abstieg. Die Chance auf Wiedergutmachung hat man in einer Woche, gegen den ebenfalls gefährdeten FC Kappel.

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SV Nußbach I – Spfr. Neukirch I – 3:1

Spätes Glück im Sechs-Punkte-Spiel. Durch einen Doppelpack kurz vor Schluss kann sich der SVN in der Tabelle weiter von den Sportfreunden aus Neukirch absetzen.

Mittwochabendspiele sind so eine Sache in Nußbach. Das kann mal gut gehen, in der Regel gibt es bei dieser Anstoßzeit jedoch nach dem Spiel Ernüchterung für die Hartplatzkicker. Diese Tatsache rief Richard Dittrich, der (sorry Coach) vor dem Spiel so nervös wirkte wie ein 16-Jähriger vor dem Tanzabschlussball, seiner Mannschaft noch einmal ins Gedächtnis. Diese Aufregung kam natürlich nicht von ungefähr, bei einer Niederlage hätten die Neukircher, die vor der Begegnung auf dem vorletzten Tabellenplatz standen, an Nußbach vorbeiziehen können. Im Vergleich zur derben 0:6-Klatsche beim VfB Villingen nahm er zwei Änderung vor, Benjamin Kienzler rückte für Stefan Kreyer zurück in die Innenverteidigung und Markus Duffner musste bereits vor Spielbeginn signalisieren, dass es bei ihm an diesem Tag verletzungsbedingt nicht ging – Manuel Pfau begann zwischen den Pfosten.

Die grün gekleideten Gastgeber machten von Beginn an viel Druck und ließen den Sportfreunden gar nicht die Chance, kontrolliert von hinten aufzubauen. Durch dieses Pressingverhalten kam der SVN zu zahlreichen aussichtsreichen Freistoßpositionen, die jedoch alle nichts einbrachten. Leider gelang es der ersten Mannschaft nicht, aus dieser Druckphase Kapital in Form eines Führungstreffers zu schlagen. Die beste Chance hatte Marius Faller mit einem Kopfball aus elf Metern nach hervorragender Hereingabe von Johannes Herdner, den der Neukircher Schlussmann jedoch sehr gut parierte. Die Neukircher befreiten sich jedoch zunehmend aus der Belagerung.

Nach 19 Minuten hatte man Glück, dass ein Nußbacher Abwehrspieler (er möge mir die fehlende Namensnennung verzeihen, das Getümmel war zu groß) nach einem Eckball auf der Linie rettete. Zehn Minuten später hatte die Hintermannschaft um Kapitän Stefan Loeck jedoch weniger Glück. Ein langer Einwurf fand den Weg durch Freund und Feind und der Neukircher Robin Duffner am Ende Manuel Pfau mit einem Lupfer zum 0:1 überwand.

Die Heimmannschaft kam durch diesen Gegentreffer von seiner bis dahin guten Linie ab und verlagerte ihr Spiel ausschließlich auf lange Bälle – ein gefundenes Fressen für die kopfballstarke Innenverteidigung der Gäste. Zum Glück gelang vor der Pause trotzdem noch der Ausgleich: Nach einem Einwurf von der linken Seite schirmte Steffen Schneider den Ball am Fünfer-Eck geschickt ab und traf in Gerd-Müller-Manier aus der Drehung in die kurze Ecke. Nach dem Seitenwechsel drängte der SVN auf die Führung. Der Gästetorhüter erwischte einen guten Tag und parierte unter anderem einen guten Freistoß von Faller aus 24 Metern.

Trotz großer Bemühungen der Heimmannschaft lag eine Punkteteilung in der Luft, die aus Nußbacher Sicht zu wenig gewesen wäre. Dann die 87. Minute: Der bis auf eine Ausnahme (ein übersehenes Foul an Manuel Pfau) gute Schiedsrichter einer teils überharten Partie entschied nach einem Zusammenprall eines Neukirchers mit Felix Kaltenbach zurecht auf Vorteil. Marius Faller schnappte sich den Ball, sprintete damit bis in den gegnerischen Strafraum und bediente den mitgelaufenen Steffen Schneider. Dieser machte es noch einmal spannend („wenn ich direkt geschossen hätte, hätte ein Abwehrspieler geklärt“, meinte der Torjäger nach dem Spiel), legte sich die Kugel noch ein paar Mal zurecht und traf schließlich zum vielumjubelten 2:1. Doch es kam noch besser: Eine Minute später schickte Schneider Faller auf die Reise, dieser setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch und schlenzte den Ball aus 20 Metern an den Innenpfosten und von dort ins Tor – 3:1.

Mit diesem Sieg verschaffte sich die Elf von Richard Dittrich ein wenig Luft im Abstiegskampf, bereits am Sonntag folgt jedoch das nächste Duell gegen einen direkten Konkurrenten. Beim Tabellenletzten FC Peterzell hat der SVN außerdem noch mehr als eine Rechnung offen.

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VFB Villingen I – SV Nußbach I 6:0

Eine herbe Klatsche gab es beim samstägigen Auswärtsspiel in Villingen. Gegen den VfB hatte die erste Mannschaft eine gute Anfangsphase, mehr aber auch nicht. Nun warten mit Neukirch und Peterzell zwei Duelle auf Augenhöhe.

Bei goldenem Herbstwetter und einem sehr gut gepflegten Rasenplatz neben dem Friedengrund wartete mit dem VfB Villingen eine Mannschaft auf die Truppe von Richard Dittrich, die vor der Saison als Geheimkandidat auf die Aufstiegsplätze galt, einen rabenschwarzen Start hinlegte und seit einigen Spielen in die richtige Spur zu finden schien – eine klassische Wundertüte eben. Ohne den an der Leiste verletzten Benjamin Kienzler, der positionsgetreu von Stefan Kreyer ersetzt wurde, ging man in die Partie.

Die ersten Minuten begannen verheißungsvoll; zwar hatte die Heimmannschaft mehr Spielanteile, bei Ballgewinn schalteten die Grün-Weißen jedoch schnell um und fanden große Lücken in der gegnerischen Hintermannschaft vor. Dabei wurde der Ball jedoch nicht sofort blind nach vorne geschlagen, sondern zuvor gut in den eigenen Reihen behauptet – genau so, wie man es sich vorgenommen hatte. Diese Spielweise wurde sogleich mit einigen Beinahe-Chancen belohnt, bei denen lediglich der letzte Pass scheiterte. Die erste dicke Gelegenheit hatte Kim Hör im Anschluss an einen Eckball, doch der Spielmacher scheiterte aus sieben Metern am glänzend parierendem Gästekeeper.

Die nächste Chance hatte der heute sehr fleißige Salvatore Guaglianone nach schönem Zuspiel von Marius Faller, doch auch bei der Direktabnahme des Italieners regierte der VfB-Schlussmann sehr gut. Nach 14 Minuten dann wie aus dem Nichts die Führung für die Gastgeber; nach einem etwas zu kurz geratenen Rückpass konnte Markus Duffner den Ball nur unzureichend abwehren und traf mit seinem Befreiungsschlag VfB-Torjäger Restle, von dem der Ball ins Tor kullerte. Von diesem unglücklichen Spielverlauf zunächst unbeeindruckt zeigte sich kurz darauf erneut Guaglianone, der aus gut 25 Metern einfach mal abzog und nur die Querlatte traf.

Nach dieser Gelegenheit nahm das Spiel jedoch die denkbar ungünstigste Wendung für die Nußbacher. Nachdem nach 25 Minuten eine Ecke nicht endgültig geklärt werden, traf Drogan Jovanovic zum 2:0. Noch vor der Pause musste Markus Duffner zwei weitere Male hinter sich greifen; zum einen in der 35. Spielminute nach einem 40-Meter-Sololauf durch das Zentrum, der stark an ein Gegentor in Rietheim erinnerte. Zum anderen traf der VfB mit einem Tor zum 4:0 Pausenstand, das entweder aus deutlicher Abseitsposition heraus fiel oder bei dem ein Mitglied der Viererkette das Abseits irgendwo aufhob – einzig der Videobeweis blieb aus. Zusätzlich zum fatalen Spielstand musste Richard Dittrich den bereits angeschlagen in die Partie gegangenen Kim Hör auswechseln, für ihn kam Andreas Herdner.

Nicht das an dieser Stelle jedoch der Eindruck aufkommen würde, es lag an diesem Tag einzig allein an der Hintermannschaft. Die Fehlerkette begann beim zu frühen Attackieren der Sturmreihe und endete bei einer deutlich zu kurzen Ballbesitzdauer nach dem 0:1 aus Nußbacher Sicht – ein gebrauchter Tag der ganzen Mannschaft eben. Nach dem Wideranpfiff wurde es ein wenig besser, ohne dass der SVN innerhalb der gesamten 45 Minuten zu einer echten Torgelegenheit kam. Zugutehalten musste man der ersten Mannschaft, dass sie sich nicht abschlachten ließ und den Spielstand bis zur 80. Minute aufrechterhalten konnte, auch dank einiger herausragenden Paraden den in den letzten Spielen gut aufgelegten Markus Duffner. Leider konnte auch er gegen der 5:0 aus 20 Metern nichts machen, da der stramme Schuss direkt neben dem Innenpfosten einschlug. Nach einem groben Fehler im Spielaufbau fiel am Ende sogar noch das 6:0. Nun gilt nur noch eins: die nächsten zwei Spiele gewinnen.

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SV Nußbach I – FC Tannheim I – 1:2

Tannheim gewinnt Unentschieden-Spiel. Das Duell zweier Konkurrenten im Abstiegskampf hätte eigentlich keinen Sieger verdient gehabt, trotzdem jubeln die Gäste spät.

An diesem Sonntag trafen zwei Mannschaften aufeinander die die englische Woche bis zu diesem Zeitpunkt mit sechs Punkten aus zwei Spielen optimal genutzt haben. Tabellarisch trennten der SVN und der FC Tannheim jedoch nur ein Punkt, ein echtes Sechs-Punkte-Spiel also. Da die Nußbacher Heimstärke, die sich zumindest in dieser Saison noch nicht statistisch nachweisen lässt, jedoch noch immer in aller Munde ist, galt der Gastgeber dennoch als Favorit.

Bei kaltem Herbstwetter und sehr schwierigen Platzverhältnissen nahm Richard Dittrich im Vergleich zum Vöhrenbach-Spiel unter der Woche zwei Änderungen vor; Benjamin Kienzler und Marcel Hettich kehrten in die Anfangsformation zurück, Jan Kammerer und Stefan Kreyer wurden stattdessen in der zweiten Mannschaft gebraucht. In den ersten 45 Minuten entwickelte sich eine Begegnung, die für den Fußball-Ästhetiker ungefähr so schön anzusehen war ein Kaugummi unter einem Schuh. Und in etwa genauso zäh.

„Hoch und weit – das gfällt de Leit“ galt in diesem Zusammenhang nur bedingt, dennoch agierten beide Mannschaften fast ausschließlich mit „Langholz“. Tannheim hatte zwei gute Gelegenheiten, doch zweimal reagierte Markus Duffner im Anschluss an einen Eckball hervorragend (einmal half zudem noch die Latte). Der SVN zeigte sich ebenfalls vor allem nach Standards gefährlich, Stefan Loeck und Steffen Schneider setzten sich ebenfalls nach Eckbällen durch, zwingend waren die Gelegenheiten der Gastgeber jedoch nicht.

Nach dem Seitenwechsel kam die beste Phase der heute in schwarz gekleideten Grün-Weißen; die Dittrich-Elf versuchte immer wieder gepflegter von hinten heraus zu spielen und kam so zugleich zu zwei aussichtsreichen Gelegenheiten über die linke Seite. Leider schaffte man es nicht, diese Phase der Überlegenheit in eine Führung umzumünzen, stattdessen lief man nach knapp einer Stunde in einen Konter, der mit einem Aufsetzer der Marke „Tor des Monats“ vom Tannheimer Maximilian Wolfram vergoldet wurde.

In der Folge zeigten die Hartplatzkicker Kampfgeist, jedoch auch sehr wenige Ideen. Die ansonsten so starke Offensive hatte zwar einige aussichtsreiche Gelegenheiten (beispielsweise durch Schneider und Guaglianone), diese entsprangen jedoch eher aus Einzelaktionen oder aus dem Zufall heraus. Als sich zunehmend das Gefühl einschlich, dass es heute einfach nicht sein sollte, setzte der Schiedsrichter ein Ausrufezeichen: 87. Minute, Ecke SVN, Getümmel – und auf einmal gibt es Elfmeter. Salvatore Guaglianone war zwar gestoßen worden, dennoch kann man aus Nußbacher Sicht durchaus von einem glücklichen Elfmeter sprechen.

Faller war es egal, er traf zum Ausgleich und bereits zum dritten Mal innerhalb von zwei Spielen vom Punkt. Nun rechnete man in den letzten Minuten eher mit einem Sturmlauf der Heimmannschaft und eine gute Gelegenheit ergab sich tatsächlich, doch Marius Faller wurde zurückgepfiffen – eine knappe Fehlentscheidung. Unterm Strich wäre der Punkt für beide Mannschaften in Ordnung gegangen, in der 91. Minute trafen die Gäste jedoch zur Führung, dieses Mal per Kopf.

Nach dieser unglücklichen Niederlage stehen dennoch sechs Punkte aus den letzten drei Spielen zu Buche, eine ordentliche Bilanz. Mit dem VfB Villingen wartet bereits kommenden Samstag ebenfalls ein Gegner auf die Nußbacher, der, zumindest in der Tabelle, in ähnlichen Gewässern schwimmt. Dann kann gezeigt werden, das man nicht nur Fußball kämpfen, sondern eben auch spielen kann.

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SG Vöhrenbach I – SV Nußbach I 4:3

Wäre das „grün-weiß aktuell“ nicht das „grün-weiß aktuell“, sondern die BILD-Zeitung, dann würde die Überschrift vermutlich so heißen: „Vier Tore vom Punkt! Nußbach entscheidet Elfer-Krimi in Vöhrenbach.“ Vier Elfmeter in einem Spiel, das ist selbst für Kreisliga-Verhältnisse mehr als kurios. Das Ergebnis erinnert das Endergebnis tatsächlich noch an ein Elfmeterschießen, mit 4:3 zwingt der SVN die SG Vöhrenbach/Hammereisenbach nieder.

Beim Aufsteiger-Duell (2:0 und 1:1 in der vorherigen Saison aus Nußbacher Sicht) konnte Richard Dittrich personell aus den Vollen schöpfen, selbst Marcel Hettich kehrte, wenn auch erst zur Pause, in den Kader zurück. Bemerkenswert: Er kam direkt vom Flughafen auf den Platz, das nennt man Einsatz. Im Vergleich zum Derby-Sieg gab es nur eine Änderung, Jan „Bifi junior“ Kammerer begann im halblinken Mittelfeld, dafür musste Benjamin Kienzler zunächst auf der Bank Platz nehmen. Timo Kienzler kehrte dagegen auf seine angestammte Innenverteidiger-Position zurück und bildete den Gegenpart zu Stefan Kreyer.

Auf dem sehr holprigen Rasenplatz in Vöhrenbach, der, passend zum Tag der deutschen Einheit, gefühlt zum ersten Mal nach der Wende wieder von einem Nußbacher betreten wurde, begann der Sportverein aus Nußbach zunächst gut und zeigte sich zweikampfstark. Gerade, als das Spiel jedoch in die andere Richtung zu kippen drohte, steckte Kim Hör den Ball herrlich auf Steffen Schneider durch, der alleine vor dem Tor die Ruhe bewahrte und zum 0:1 einschob. Der 19-Jährige hatte kurz darauf aus gleicher Position sogar die Chance, auf 2:0 zu erhöhen; dieses Mal entschied er sich jedoch dazu, den Torhüter zu umspielen und wurde im letzten Moment noch entscheidend gestört.

Dann begann das Elfmeter-Festival: innerhalb von 14 Minuten entschied der Unparteiische dreimal auf den Punkt, alle drei Elfmeter kann man unterm Strich auch pfeifen. Die Nutznießer hießen Dominik Maier (zweimal) auf Seiten der SG und Marius Faller vom SVN. Mit 2:2 ging es schließlich auch leistungsgerecht in die Pause. Dem Gastgeber gehörten mehr Spielanteile, der Kreisliga-B-Meister der abgelaufenen Saison hatte jedoch die klareren Gelegenheiten und nutzen das hohe Abwehrverhalten der Bregtäler ein ums andere Mal aus. Schneider traf mit einem Heber beispielsweise noch die Latte, ein zweites Tor wäre für den fleißigen Angreifer auf jeden Fall noch verdient gewesen.

Auch nach der Pause änderte sich von diesem Bild nichts, der SVN hätte sofort wieder in Führung gehen können, Schneider fehlte es jedoch an diesem Tag einfach an Fortüne. Stattdessen traf die Heimmannschaft, zum dritten Mal an diesem Tag durch einen ruhenden Ball (dieses Mal jedoch per Kopf nach einem Freistoß). Die Grün-Weißen glaubten jedoch weiterhin an ihre Chance und innerhalb von drei Minuten wurde das Spiel gedreht: Nach Foul an Steffen Schneider im Strafraum in der 73. Minute schnappte sich erneut Marius Faller den Ball und sorgte für den Ausgleich. In der 75. Minute verlängerte ebendieser einen gut getimeten Freistoß von Timo Kienzler auf den durchgestarteten Johannes Herdner, der den Ball humorlos in die Maschen drosch.

Auch wenn die SG in der Schlussphase zu einigen Gelegenheiten kam, der SVN war näher am 3:5 als Vöhrenbach am Ausgleich und so ging das Endergebnis schließlich auch in Ordnung. Mit diesem Sieg macht der SV einen großen Schritt in der Tabelle und hofft darauf, am Sonntag zuhause gegen Tannheim die Neun-Punkte-Woche perfekt zu machen.

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SV Nußbach I – FC Schonach II – 3:1

Wie sagen die Trainer so schön? Die Mannschaft hat „Moral gezeigt“. Genau diese Formulierung trifft die heutige Leistung ganz gut, denn nach der bitteren Derbyniederlage gegen Schönwald war genau dieses Attribut gefragt, Moral. Mit der Schonacher Reserve hatte man einen Gegner, den man sehr schlecht einschätzen konnte. War das jetzt ein Derby? Irgendwie schon, aber doch fehlte, zumindest gefühlt, das ganz große Kribbeln der Duelle der ersten Mannschaften von vor einigen Jahren. Nichtsdestotrotz war es ein spannendes, hart umkämpftes Spiel mit dem glücklicheren Ende für den SVN.

Ohne Marcel Hettich, dafür wieder mit Stefan Kreyer ging man in diese Partie, die vor ca. 150 Zuschauern bei schönem Herbstwetter stattfand. In der Anfangsphase tat sich die Heimmannschaft schwer, vor allem im Mittelfeld hatte man seine Mühe mit Roman Herr und Jannik Kienzler, die sich sehr kopfballstark zeigten. Dennoch hatten die Grün-Weißen in der Anfangsphase zwei aussichtsreiche Gelegenheiten auf die Führung, doch sowohl Steffen Schneider vor dem Gästekeeper als auch Marius Faller per Freistoß brachten den Ball nicht im Gehäuse unter. Besser machten es die Gäste nach 17 Minuten, als Valmir Rexhepi Rexhepi sehenswert per Hacke traf. Die Führung war insofern verdient, da den Schonachern der Siegeswille zu Beginn mehr anzusehen war und Luca Timm mit einer Bogenlampe zuvor nur Aluminium traf.

Der Knackpunkt der Partie dann in der 22. Minute: Felix Kaltenbach drosch einen Ball aus 30 Metern einfach mal in den gegnerischen Strafraum und wollte sich, wie er nach dem Spiel gestand, schon wieder auf den Weg in die eigene Hälfte machen. Der Ball wurde jedoch lang und länger, sprang einmal vor dem Tor auf und segelte über den verdutzten Keeper in die Maschen. Ein klassischer Dosenöffner, denn von da an erspielten sich die Gastgeber mehrere gute Chancen. Zunächst scheiterte Faller mit gutem Freistoß an Florian Szymczak, dann wurde ein Schuss von Salvatore Guaglianone auf der Linie gerettet. Nach 33 Minuten musste es schließlich der Capitano Stefan Loeck richten, der nach einer Ecke (Anmerkung der Redaktion: kann auch ein Einwurf gewesen sein, irgendetwas Ruhendes auf jeden Fall) am langen Pfosten zur Stelle war und den Ball über die Linie grätschte; 2:1.

Bis zur Pause hatten die Reservemannschaft der Landesliga-Profis noch einen Lattentreffer, insgesamt ging das Ergebnis jedoch in Ordnung. Nach Wiederanpfiff zeigte sich die Elf von Richard Dittrich zielstrebiger vor dem Tor und man hatte trotz des engen Spielstandes nie das Gefühl, dass das Tor von Markus Duffner jetzt in Gefahr sein könnte. In der 67. Minute dann die Entscheidung: Faller auf Kammerer, Kammerer auf Schneider, der setzte sich überragend gegen zwei Mann durch und bediente wiederrum Faller im Rückraum, der nur noch einschieben musste. Am Ende hätte Faller nach schönem Solo sogar noch auf 4:1 erhöhen können, das wäre des Guten jedoch zu viel gewesen. Verdient gewonnen, weitermachen!

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FC Schönwald I – SV Nußbach I 4:2

Ein. Tag. Zum. Vergessen. Die zweite Niederlage im zweiten Derby schmerzt deshalb umso mehr, weil man den Gegner in der Anfangsphase komplett dominierte. Mit den beiden Urlaubs-Rückkehrern Johannes Herdner und Marius Faller in der Startelf, doch weiterhin ohne Kim Hör zeigte der SVN in den ersten 25 Minuten eine sehr gute Leistung, durch die sich die Mannschaft die 0:1-Führung absolut verdiente. Marius Faller hatte nach gutem Antritt Steffen Schneider bedient, der den Ball mit seiner unnachahmlichen Art aus 13 Metern im Tor versenkte. Bereits zuvor hatte der Toptorjäger eine gute Gelegenheit.

Auch nach der Führung kam die Mannschaft von Richard Dittrich immer wieder durch seine schnellen Angreifer zu großen Gelegenheiten. Leider fehlte nach langen Sprints ohne Erholungspause oftmals die Gelassenheit im gegnerischen Strafraum, um den Ball im Tor unterzubringen oder den besser postierten Mitspieler zu bedienen. Die Gastgeber, von denen bis zu diesem Zeitpunkt gar nichts zu sehen war, fanden erst nach einer guten halben Stunde ins Spiel. Zu diesem Zeitpunkt fiel dann auch das 1:1 aus doppelt abseitsverdächtiger Position. Allerdings muss festgehalten werden, dass der ansonsten gute Schiedsrichter Schönwald zuvor einen Elfmeter zusprechen hätte können, als er nach Foul auf der Strafraumgrenze nur auf Freistoß entschied.

Leider verloren die Grün-Weißen durch diesen schmeichelhaften Ausgleich komplett den Faden und fingen sich bis zum Halbzeitpfiff noch zwei weitere Gegentreffer, die auf individuelle Fehler zurückzuführen waren. Mit dem gleichen Ergebnis wie beim Triberg-Spiel ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel zeigte sich der Gastgeber selbstbewusst und ließ den Ball durch die eigenen Reihen zirkulieren. Dennoch kam Nußbach zu mehreren guten Gelegenheiten, die jedoch immer im letzten Moment noch von einem Abwehrspieler entschärft wurden. Nach sehenswerten Schnittstellenpass von Heiko Spath erhöhte Schönwald schließlich nach 82 Minuten auf 4:1.

Auch wenn die letzten zehn Minuten geprägt waren vom Schönwalder Ballbesitzfußball kam Steffen Schneider noch zu seinem zweiten Tor an diesem Tag, zuvor hatte ihn der eingewechselte Pirmin Fleig sehr gut in Szene gesetzt. Am Ende blieb es beim 4:2 und auch wenn die Schönwälder gerade in der Offensive viele junge, schnelle Leute in ihren Reihen haben, dieses Ergebnis hat sich der SVN selbst zuzuschreiben. Wie gegen Triberg wurde eine kurze Schwächephase mit individuellen Fehlern eiskalt ausgenutzt. Nun gilt es, beim nächsten Derby gegen die Reserve des FC Schonach den Bock umzustoßen, wie es so schön heißt. Dass es die Mannschaft besser kann, hat sie in der gesamten letzten Saison, aber auch in dieser Spielzeit schon bewiesen. Entscheidend ist es, die Leistung über 90 Minuten konstant zu halten und auch nach Rückschlägen nicht einzuknicken, dann sind bessere Ergebnisse vorprogrammiert.

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FC Schönwald II – SV Nußbach II 5:0

Zum zweiten Lokalderby reiste die Reserve nach Schönwald.

Die junge Schönwälder Elf war über die kompletten 90 Minuten tonangebend und führte zum Pausentee mit 2:0 nach zwei Unstimmigkeiten in der Defensive.

In der zweiten Halbzeit ging dann offensiv für die Zweite so gut wie nichts mehr und Schönwald erzielte noch weitere drei Treffer.

Das Ergebnis hätte gut und gerne auch noch ein paar Tore mehr ausfallen können.

In der nächsten Partie gegen die Dritte Mannschaft von Tennenbronn zuhause sollte dringend eine Leistungssteigerung her. Bleibt zu hoffen dass an die Leistungen zuhause gegen Weilersbach, Triberg und Fischbach angeknüpft wird!

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